Kopenhagen

Wir haben uns einen sehr schönen Campingplatz in Charlottenlund/Kopenhagen ausgesucht und hatten Glück den letzten freien Stellplatz zu bekommen. Damit haben wir eigentlich nicht gerechnet. Der Platz liegt wirklich schön direkt am Wasser und auch hier war eine meiner Favoriten-Jogging-Strecken bisher:

Mit dem Bus waren wir in 25 Minuten in der Stadt und haben uns in der Innenstadt etwas umgeschaut. Die Palastwachen haben wir auch gesehen, eigentlich das gleiche wie in London nur in blau. Wir sollten nochmal nachlesen ob es hier einen Zusammenhang gibt.

Nyhaven

An diesem Abend waren wir dann auch zum ersten Mal in Dänemark etwas Essen und ja man muss sich schon  an die Preise gewöhnen. 15 Euro für etwas Thailändisches im Imbiss kam uns schon recht viel vor. Gut wars aber!

Am nächsten Tag sind wir nochmal mit Ringo in die City gefahren und haben uns Christiania die Freistadt in Kopenhagen angeschaut.

Info Wiki: Die Freistadt Christiania (dänisch Fristad Christiania, auch Freies Christiania oder kurz Christiania) ist eine alternative Wohnsiedlung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, die seit 1971 besteht. Aus Sicht der dänischen Behörden handelt es sich um eine staatlich geduldete autonome Gemeinde.

Überraschend fanden wir wie groß Christiania ist, es stehen hier viele total nette Häuser schön mit Rosen vor der Tür und eine Straße weiter ist die Pusherstreet in der öffentlich an Ständen Canabis verkauft wird. Diese Verkäufer haben auf mich aber nicht wie nette alternative Aussteiger aus den 70er gewirkt.  Metallica, Bob Dylan und Rage against the Machine haben wohl hier auch schon Konzerte gespielt.

Danach ging es an total schönen Hausbooten vorbei zum Streetfoodmarket.  Hier haben wir ausgiebig geschlemmt. Es gibt super viele leckere und ausgefallene Dinge zu Essen. Unser Favorit war aber Smörrebröd und Karottenkuchen 🙂 Da kann ein frittierter Donut mit Creme Brule Füllung und Vanilleeis einfach trotzdem nicht mithalten.

Am Nachmittag ging es dann über die Öresundbrücke nach Malmö und hier haben wir an einem schönen Campingplatz am Wasser mit Blick auf die Brücke übernachtet. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich mit dem Fahrrad die City erkunden aber irgendwie hatten wir Lust auf etwas Ruhe und sind dann weiter zum Naturcamping in Ekna.

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